Qualität und Sicherheit.
Wer sich bei uns in Behandlung begibt, vertraut uns viel Persönliches an. Und wer uns Patient*innen zuweist, verlässt sich auf unsere Sorgfalt. Darum begleiten wir Ihre psychische Gesundheit ambulant und umfassend, mit klaren Abläufen und geschützten Daten.
Sechs Grundsätze, nach denen wir arbeiten.
Geschützter Posteingang
Ob per E-Mail oder über unser Webformular, Anmeldungen und Zuweisungen kommen bei uns an einer durch HIN geschützten Adresse an.
Regelmässige Supervision
Unsere Fachpersonen stellen ihre Arbeit regelmässig zur Diskussion, in der Supervision ebenso wie in der Intervision. Dort sehen Supervisor*innen und Kolleg*innen mit auf Vorgehen und Verlauf einer Behandlung und bringen einen zweiten fachlichen Blick ein.
Papierlose Akte
Medikon arbeitet ohne Papier. Was zu einer Behandlung gehört, halten wir in einer digitalen Akte fest und speichern sie in der Schweiz. Für ihren Inhalt gilt die Schweigepflicht. Auf Anfrage erhalten Patient*innen Auskunft über ihre Daten.
Persönliches Erstgespräch
Jede Behandlung bei Medikon beginnt mit einem Erstgespräch. Darin klärt die Fachperson, ob es Psychiatrie, Psychotherapie oder beides braucht. Wie es weitergeht, entscheiden Patient*innen mit.
Jährliche Weiterbildung
Zur Qualität einer Behandlung gehört Fachwissen, das dem aktuellen Stand der Psychiatrie und Psychotherapie entspricht. Für Weiterbildung sehen wir deshalb im Jahr fünf bezahlte Tage und ein Budget von CHF 2’500 vor. Auch Forschung und Lehre fördern wir ausdrücklich.
Verantwortung vor Ort
An diese Direktion geht auch Ihre Rückmeldung, ob Sie etwas loben oder etwas kritisieren möchten.

„Gute Medizin entsteht für mich dort, wo Verantwortung geteilt und Entscheidungen gemeinsam getragen werden.“
Konstantinos Vlachos, Stv. Ärztlicher Leiter Zürich
